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Schwitzhütte

Dieses uralte, urvertraute Zusammentreffen von Feuer in den glühenden Steinen und Erde auf der wir nackt sitzen, von Wasser, das über die heißen Steine gegossen verdampft und Luft, die die Hitze an unsere Körper trägt. All das in der Dunkelheit einer kleinen Erdhütte, »im Schoß von Mutter Erde«. Danken, beten, bitten und loslassen. Und neu geboren wieder hervorkommen.
Männerschwitzhütte finden vier mal im Jahr statt.
Termine für 2016
Frühlingsanfang
  am Freitag 24.03.2017
Sommeranfang 
  am Samstag 24.06.2017
Herbstanfang      am Freitag 22.09.2017
Winteranfang      am Freitag 22.12.2017

Gemischte Schwitzhütten auf Anfrage

Ort und nähere Angaben auf Anfrage

»In den letzten Jahrhunderten haben wir Menschen die Vorstellung entwickelt, wir stünden über der Natur, nicht in ihr. Wir glauben und wir lehren unsere Kindern zu glauben, dass wir die Natur kontrollieren könnten, zumindest in den allermeisten Fällen. (...) Dieser Glaube ist noch immer sehr verbreitet, aber vielleicht werden wir allmählich wach für die vielen Situationen, in denen wir die Prozesse der Natur nicht kontrollieren können und für all die Schäden, die wir anrichten, wo wir es versuchen. Einige von uns - und ich hoffe ihre Zahl wächst – gelangen mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass wir keine andere Wahl haben, als den uns angemessen Platz in einem unendlichen Gewebe natürlicher Prozesse zu finden.

(... )Vielleicht kann uns das Erleben der Wildnis helfen auf diesem Weg uns wieder zu verbinden, uns für die Weisheit zu öffnen, die dem unerschöpflichen System von Informationen im Netzwerk der Natur innewohnt. (…)

Wenn wir aber die Wildnis nutzen, dann in einer Weise, die deren Erneuerung ebenso befördert, wie unsere eigene: für einen Prozess der Heilung, der so nirgends anders stattfinden kann.«

Robert Greenway (Wildnisforscher)

Männer und Natur

Ein Camp im Wald bei Osnabrück: Eine Wiese umgeben von Wald, eine Feuerstelle zum Kochen, ein Erdloch als „Kühl- schrank“, ein Tipi als Versammlungszelt, mehrere kleine Zelte zum übernachten. Leben auf dem Erdboden, Kaffee und Essen kochen auf dem Feuer, nachts Feuerwache. Schwimmen im nahen Teich, Wanderungen, Gehmeditation, Gesprächsrunden.

So sah unser erstes Camp 2004 aus.

 

 

 

Eine Gruppe Männer ...

... geht ihren Weg durch die Höhen der Dolomiten, eine kahle, ursprüngliche Bergwelt. Sie suchen ihren Weg  –  den Weg in der wilden Landschaft und den Weg zur eigenen Mitte; zur Natur der Bergwelt, zur eigenen Natur und zur natürlichen Schwingung eines männlichen Herzens in Wildheit und Harmonie auf der Alpen-Männer-Wanderung 2005.